Mit dem Siegeszug der B.B Cream begann das Buchstabenspiel im Kosmetikregal, das inzwischen bis zur E.E-Cream reicht. Wir sorgen für Licht im dunklen Beauty-Alphabet, beginnend mit dem Klassiker.

Die Abkürzung B.B. steht für „Blemish Balm“ und bedeutet so viel wie „Makel-Balsam“. Grob gesagt ist eine B.B Cream eine Mischung aus Tagescreme und einer leichten Foundation, die sich dem Hautton anpasst, dem Teint schmeichelt und Hautmakel ausgleicht. Zudem versorgt sie die Haut den ganzen Tag mit Feuchtigkeit und schützt sie dank Lichtschutzfaktor vor frühzeitiger Hautalterung. B.B Creams sind folglich Multitasking-Produkte, die der Haut in nur einem Schritt einen Rundumservice bieten.
Die B.B Creams werden inzwischen in verschiedenen Nuancen angeboten. Sowohl für Frauen mit Schneewittchen-Teint, als auch für tief Gebräunte gibt es die Passende. Jedoch besitzt die B.B Cream von allen sogenannten „Alphabet-Cremes“ die geringste Deckkraft. Sie hinterlässt ein sehr natürliches Finish und eigent sich daher eher für Haut mit mittleren Hautunebenheiten.

Vom Nischenprodukt zum weltweiten Hype
Ursprünglich war die B.B Cream nur ein Nischenprodukt und wurde, anders als man vielleicht vermuten mag, tatsächlich in Deutschland erfunden. Eine deutsche Dermatologin entwickelte die Creme bereits vor 40 Jahren für Patienten, die nach einer Laserbehandlung an postoperativen Narben litten. Die Creme war ein entzündungshemmendes, regenerierendes und beruhigendes Spezialprodukt, das den Heilungsprozess der Laser-Narben beschleunigte.
Der Siegeszug der B.B Cream zum Trendprodukt begann jedoch erst in den 80er Jahren, als die Koreaner das Potenzial des All-in-One-Produktes für den weltweiten Kosmetikmarkt entdeckten. Seither gehören B.B. Creams zu den Must-Haves, die in keinem Beauty Case fehlen dürfen.

Unsere Empfehlung: MISSHA M Perfect Cover BBCream

Kategorien: Nice to know fact

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